Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 15.–20. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit goese
17 Bildungen · 16 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
goese‑ als Erstglied (16 von 16)
gö̑sebrink
MNWB
gö̑sebrink , m. , Gänseweide, -trift.
gö̑sebrôk
MNWB
gö̑sebrôk , m. (als Flurname).
gö̑sedêf
MNWB
* gö̑sedêf , m. , Gänsedieb.
gö̑sehōke
MNWB
gö̑sehōke , -hāke , gôse , (guze-) , m. , Gänsehöker , -hökerin.
gö̑sejunge
MNWB
gö̑sejunge , gense- , m. , Gänsejunge.
gö̑seken
MNWB
gö̑seken s. gēlgö̑seken.
gö̑sekērl
MNWB
gö̑sekērl , m. , Gänsemann, -höker.
göselitz
DWB
göselitz , m. , fischname, cyprinus nasus, s. DWB gesen teil 4, 1, 2, sp. 4068, vgl. oben göse.
gö̑semark(e)t
MNWB
gö̑semark(e)t Gänsemarkt, + den g. hōlden schwatzen.
gö̑seplücker
MNWB
gö̑seplücker , gôse- , m. , Gänseverkäufer, wohl auch Federnverkäufer. —
gö̑seplückersche
MNWB
gö̑seplückersche.
gö̑sesnabbe
MNWB
* gö̑sesnabbe , gôse- , Gänseschnabel.
gö̑sesnāvel
MNWB
° gö̑sesnāvel , m. , Gänseschnabel.
gö̑sestal
MNWB
gö̑sestal , gôse- „aucile”.
gö̑sewêide
MNWB
gö̑sewêide , gôse- , f. , Gänseweide.
gö̑sewinkel
MNWB
° gö̑sewinkel als Flurbezeichnung.