Eintrag · Campe (1807–1813)
- Anchors
- 3 in 3 Wb.
- Sprachstufen
- 1 von 16
- Verweise rein
- 4
- Verweise raus
- 5
Der Gnadengroschen, des — s, d. Mz. w. d. Ez. 1) Eine Schaumünze, welche ein Höherer einem Geringern als Zeichen seiner Gnade verehret; ein Gnadenpfennig. 2) Bei den Bergleuten, ein gewisses Geld, welches von den Silberzehnten an arme Zechen als eine milde Beisteuer gegeben wird, und welches von der Mark Silber 8 gr. bis 1 Thlr. beträgt. S. Gnadensteuer.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGnādengróschen
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Gnādengróschen , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Eine Schaumünze, welche ein Höherer einem Geringern als ein Zeichen …
Verweisungsnetz
8 Knoten, 6 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Filter:
Anchor 1
Kompositum 5
Sackgasse 2
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gnadengroschen
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
gnadengroschen‑ als Erstglied (1 von 1)
Gnadengroschenkassen
Meyers
Gnadengroschenkassen , s. Knappschaft .
Zitieren als…
- APA
-
Cotta, M. (2026). „gnadengroschen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gnadengroschen/campe
- MLA
-
Cotta, Marcel. „gnadengroschen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gnadengroschen/campe. Abgerufen 16. May 2026.
- Chicago
-
Cotta, Marcel. „gnadengroschen". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gnadengroschen/campe.
- BibTeX
-
@misc{lautwandel_gnadengroschen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„gnadengroschen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/gnadengroschen/campe}, urldate = {2026-05-16}, }