Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGlücksball
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Glücksball , des -es, plur. die -bälle, figürlich, ein Mensch, der in seinem Leben sehr abwechselnden unvermutheten …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gluecksball
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von gluecksball 2 Komponenten
gluecksball setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Ableitungen von gluecksball (1 von 1)
unglücksball
DWB
-ball ( der mensch ) P. Bose leichengedichte (1680) 12 , Gottsched schaub. 1, 55 , Bode Thom. Jones 2, 499 , vgl. Göthe Faust 9129 ,
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Cotta, M. (2026). „gluecksball". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gluecksball/dwb
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Cotta, Marcel. „gluecksball". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gluecksball/dwb. Abgerufen 13. May 2026.
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Cotta, Marcel. „gluecksball". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gluecksball/dwb.
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