Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschglockentief
Grimm (DWB, 1854–1961)
-tief tiefklingend wie eine glocke: die stimme glockentief und rein Kinkel ged. (1868) 2, 300 ; in glockentiefen, hallen…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit glockentief
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Zerlegung von glockentief 2 Komponenten
glockentief setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „glockentief". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/glockentief/dwb?formid=G19842
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Cotta, Marcel. „glockentief". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/glockentief/dwb?formid=G19842. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „glockentief". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/glockentief/dwb?formid=G19842.
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@misc{lautwandel_glockentief_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„glockentief"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/glockentief/dwb?formid=G19842}, urldate = {2026-05-15}, }