Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschglaräugigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
glaräugig , adj. : glaröugig Hunziker Aargau 107 , vgl. die weiterbildung glârôgnat ' mit glänzenden, stieren augen ' Vo…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit glaraeugig
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Zerlegung von glaraeugig 2 Komponenten
glaraeugig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „glaraeugig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/glaraeugig/dwb?formid=G17471
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Cotta, Marcel. „glaraeugig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/glaraeugig/dwb?formid=G17471. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „glaraeugig". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/glaraeugig/dwb?formid=G17471.
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@misc{lautwandel_glaraeugig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„glaraeugig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/glaraeugig/dwb?formid=G17471}, urldate = {2026-05-19}, }