Eintrag · Althochdeutsches Wörterbuch
girigani st. n.
st. n., mhd. gerigen(e) st. n. (vgl. auch Findebuch S. 128). — Graff II,441 s. v. regan.
Verstümmelt: gene: acc. sg. Nc 690,1 [4,1] (am Seitenanfang, Pergament beschädigt); von K.-T. zu geregene ergänzt, doch die mhd. Fortsetzung weist auf wurzelhaftes -i- (Graff a. a. O., Kelle, ZfdA. 30,327 Anm. 9 u. Sehrt, N.-Wortsch. S. 409 setzen regene dat. sg. an, die Koordination mit gihei st. n. (s. u.) legt jedoch einen präfigierten Akk. nahe).
(heftiger) Regen: herton gestillest tu diu uueter . ih meino gehei . unde gerigene . unde mit tiu geberhaftost tu dia uuerlt [vgl. caliditas ... humiditas, Rem.].