Eintrag · Althochdeutsches Wörterbuch
gimenigî(n) st. f.
st. f.; zum Ansatz vgl. Gl.-Wortsch. 6,330.
Verstümmelt: .auonigi: acc. sg.? Glaser, Griffelgl. S. 504,22 (clm 6305, Gll. 9. oder 10. Jh. (?); -on- unsicher); eine Deutung als ginuogî st. f. ist wohl kaum mit der Lesung zu vereinbaren.
Fülle (?): kamenigi [inde infert meritorum αύ̓ξησιν (aencin, darüber: auxisin)] faciens de [Malachia testimonium, Hier. in Matth. 11,9, CCSL 77,79,75].