Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGießbuckel
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Die Gießbuckel , plur. die -n, in der Chymie, ein kugelförmiges metallenes Geschirr, zwey gemischte Metalle, welche sich…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit giessbuckel
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Zerlegung von giessbuckel 2 Komponenten
giessbuckel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „giessbuckel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/giessbuckel/adelung?formid=G02111
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Cotta, Marcel. „giessbuckel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/giessbuckel/adelung?formid=G02111. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „giessbuckel". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/giessbuckel/adelung?formid=G02111.
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@misc{lautwandel_giessbuckel_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„giessbuckel"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/giessbuckel/adelung?formid=G02111}, urldate = {2026-05-12}, }