Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewitterung f.
gewitterung , f. , verstärkte form zu witterung ( s. d. ) und in den beiden hauptbedeutungen belegt, von denen auch gewitter ( s. d. ) anfangs getragen war: 1 1) im neutralen sinne: was die lufftzeichen anbelanget, seind dise die unbeständige gewitterung der zeiten, südwindige constitution, überhäuffige regen Abr. a S. Clara mercks Wienn (1680) 23 . 2 2) zur bedeutungsrichtung des unwetters vgl.: darbei ferner verglichen, wenn göttlichem willen nach einige gewitterung oder regenwetter einfallen sollte, dass aus solchen zufälligen gewitterungsfall sie die ständ zusammenzurucken mögen und macht …