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gewidmet

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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gewidmet

Bd. 6, Sp. 5786
gewidmet , participiales adjectiv zu widmen (s. d.), in der neueren sprache nur noch mit einem theil der verwendungen fortlebend, mit denen die participialform des zu wittum (mittelhochd. wideme) gehörenden verbums sich frühzeitig isolirt. vgl. mhd. wb. 3, 620b. 11) den ausgangspunkt bildet eine rechtshandlung, die zusicherung der morgengabe, die der bräutigam seiner künftigen frau festsetzt. hierher gehört der älteste und lange vereinzelte beleg aus althochdeutscher zeit: dotabit, widimit St. Galler glossen des 9. jahrh. zu 2 Mos. 22, 16 (der sol jr geben ire morgengab Luther; er bemorgengab si Eggesteyn, Koburger u. a.); Steinmeyer - Sievers 1, 322b. die parallele mit dem lat. dotare, das ursprünglich aus der entgegengesetzten rechtshandlung erwachsen ist (dos, dasjenige, was die junge frau ihrem manne zubringt), ist vor allem in der richtung der verallgemeinerung und der übertragung der verwendungen wirksam, vgl. bewidmen Lexer 1, 256; nachtr. 81 (die dochter wil er mit halb sîme konigrîch bewidmen). 1@aa) für die grundbedeutung, die an der rechtshandlung vor der heirat ansetzt, liegen wenig belege vor. diese lassen aber erkennen, dasz als object zu widmen die person gesetzt werden konnte, der die rechtshandlung zu gute kommt; widmen hat hier also die bedeutung mit einem wittum begaben, eine frau einer morgengabe versichern: von der morgengabe, damit die wibe gewidmet werden ... daʒ daʒ gut sin lediglichen si vor dem riche ... un daʒ der keiser sin (des vertragschlieszenden) wib moge mit widemen ane alle flecken und sol dan daʒ gut geben uʒ siner hant dem keiser, und sal der keiser eʒ der frowen lihen nach widemen recht, ... wer sie also gewidmet von des keisers hant, un besitzet sie eʒ auch, so ist sie sunder sorge, daʒ ir ir libgedinge ummer ieman angewinne nach deʒ keisers recht. das keiserrecht nach der handschr. v. 1372 § 190 Endeman s. 219. 1@bb) die gleiche bedeutung von begaben, ausstatten erhält sich auch auf den ersten entwicklungsstufen der weiterentwicklung: 1@b@aα) bei der übertragung des begriffes auf vertragsmäszige zusicherungen und stiftungen an die kirche ist als object zuerst die geistliche organisation gedacht, der die stiftung gilt, nicht aber das eigenthum, über das verfügt wird. diese organisation kann den persönlichen charakter festhalten, gewissermaszen zur juristischen person werden, vielfach nähert sie sich aber auch der sachbedeutung. 1@b@a@11)) in Sicilen alda er sechs kloster stifte, die er mit richer gifte widemete wol in gotes lobe. passional 193, 9 Köpke; was do zwischen ist ... und das wasser das durch das tal flüsset bitz an die steine brücke zu Urbeiss, das ist alles des vorgenanten clostirs lidig eigin, und (das kloster) ward domit gewidemet und gestifftet. urkunde v. 1318 bei Schöpflin Alsatia dipl. 2, 121. 1@b@a@22)) iʒ wart ein alter auch iesa gewihet in der kirchen da in der furstinnen ere, den dirre babest here gewidemet hat, alse ich uoch sagen, mit antlaʒes driʒic dagen. leben der hl. Elisabeth 9935 Rieger; daʒ ... Cunrat genant Rintfleisch unde Cunegunt sin eliche wirten ... gemachet hant einen altar in godeʒ ere unde sinre heiligen, und dazu von derselben herren willen hant uʒerwelt einen anderen altar, der gewihet ist in ere der heilegen frauwen sente Annen, unde hant die altare bede gewidemet mit gude, daʒ in got hat verliehen, zuo zwein ewegen vicarien, in dem furgenanten stifte ewecliche zuo blibene. urk. v. 1332 Frankf. urkundenbuch 1, 515 Boehmer. 1@b@bβ) in der gleichen richtung hält sich auch die verallgemeinerung des begriffes in der übertragung auf weltliche organisationen: doch ist daʒ rîche gewidemt sô, swer im rehtes hilfet und durch keine drô daʒ læt, dem ist eʒ helfe ûf reht gebunden. dem keiser ich getrouwen wil. Lohengrin 3931 Rückert; wie das römisch reich gewidmet und gevestet sei auf etlich herzogen, marggrafen, grafen, ort etc. weis mir bewerte schrift über das ... o thor, wiltu die majestat des kaisers in teutschen landen einschlieszen und umbgreifen? S. Meisterlin, d. städtechron. 3, 78. 1@cc) die entwicklung, auf der unser neuerer gebrauch des particips fuszt, setzt mit einer verschiebung des objects ein: an die stelle der organisation, der ein eigenthum zugesichert wird, tritt dieses letztere in den vordergrund. damit wandelt sich die bedeutung von begaben in vergaben und das verbum gewinnt anlehnung an weihen und seine entwicklungsreihe: gewidmet, geweiht. 1@c@aα) die parallele mit geweiht ist früh bezeugt; vereinzelt findet sie sich sogar in beziehung auf eine person gebraucht, in einer gebrauchsform, die mit den obigen belegen sich berührt: gegrüeʒet sî ir (Marias) werder nam und ir gebênediter stam von künigen her gewidemet. Frauenlob 389, 11 Ettmüller s. 220. 1@c@bβ) meist steht sie jedoch mit einem object der sache in verbindung, sie trifft ein eigenthum, das einer organisation zugewiesen wird: 1@c@b@11)) eigentlicher gebrauch: du bist ein lebende cappel, diu got ist wol gewidemet, vor des gewalte bidemet in vorhten elliu sîn geschaft. Konrad v. Würzburg goldene schmiede 1243 W. Grimm; daʒ ich mein guten willen hab gegeben darzu, daʒ der vorgenant Fridreich Weisman hat gebidempt die vorgenant hofstat uber Tuenaw hincz Neunburch in der herren closter auf unser vrown alter. urkunde von Klosterneuburg (1333) font. rer. Austr. II, 10 s. 247; ein zehenten zwischen Röttenpach und oberhalb Wendelstein, der dann vor dem heiligen reich gewident und zu lehen geet. E. Tucher baumeisterbuch der stadt Nürnberg 96. 1@c@b@22)) übertragener gebrauch: sich, ritter wert, an dine hohe werdekeit, unt kleide dinen werden lip mit eren kleit, sit daʒ dir ist ere unde pris gewidemet; pflik schiltes amptes schone und ere swertes segen, bis vridebære in velden, welden, und uf wegen, wirp so, daʒ unreht struchen vor dir bidemet. Boppe (1, 18) bei v. d. Hagen 2, 381b der gleiche reim in ähnlicher verwendung Lohengrin 3513 da vocht er als ain frecher helt so mandleich und so auʒerwelt; do ward der ritters segen dem jungen stoltzen degen gewidmet auf den selben tag. der streit ward wendig, als ich sag. Suchenwirt 18, 63 (Hans v. Traun) Primisser. 22) die neuere sprache läszt die gruppe, die in der bedeutung begaben, ausstatten wurzelt, rasch verkümmern; die letzten belege gehören dem 17. jahrh. an. um so reicher entwickelt sich die zweite gruppe mit der bedeutung vergaben. weihen; sie findet unter anderem in der zueignung von druckschriften ein ergiebiges feldnamentlich für die participialform. unter den mannigfachen formen der weiterentwicklung dieser verwendung begegnet auch eine neue verbindung mit personen als trägern des attributs. 2@aa) die letzten ausläufer der bedeutung begaben, ausstatten: ob etlich bei dem schimpf hie stunden, die her weren kumen ungebeten und uns zu nahend würden treten, dieselben wurd ich dannen weisen, das sie der kurzweil nit vast breisen. darumb ge keiner zu nahet bei, der nit zum spil gewidemt sei. die alt und die neuen bei Keller fastnachtspiele 2, 6; die weiber sindt zuo betriegen also von art gewidmet und mit so böszem wasser gewaschen, das die einfeltigst neunfeltig ist, wanns an bösz list geht, so ist keine kein thor, sonder jn ligt niemandt ob. Seb. Franck sprichwörter 1 (1541), 24a. das gleiche von Henisch aufgenommen (1599), der daraus die bedeutung ableitet: gewiedmet, von natur gestaltet, natus, factus; dasz ich beide augen zusammenlogirt, damit sie gleichwie in dieser, also auch in jener welt einander hülffe und gesellschafft leisten könten, worzu sie dan anfänglich von der natur gewidmet wären. Grimmelshausen Simpl. (1, 29) 81 Kögel. 2@bb) die bedeutung vergaben, weihen im mittelpunkt des neueren gebrauches: devotus ... gewidmet, geweihet. A. Corvinus fons lat. (1623) 927; gewidmet, voué, dedié, consacré, dedonatus, addictus, consecratus. Duez (1664) 199a; ganz ähnlich Rädlein 1, 383a; Kirsch 2, 151b; Matthiae 2, 181a; Schwan 1 (1783), 745b; gewidmet, dicatus Steinbach 2, 991; Hederich 1, 1423. 2@b@aα) in der beziehung auf vergabungen, die im religiösen interesse gemacht werden, kommt das particip bald aus der verwendung; ein abglanz der ursprünglichen weihe fällt aber auf den gebrauch für geschenke und zueignungen höheren stils: 2@b@a@11)) ir gott gewidmetē jungfrauen in den clöstern, ihr weisse und unschuldige lämbl könnt mit eueren me me bei dem guten hirten viel auszrichten, wann ihr zu gott rufft me memento domine populi christiani. Abraham a S. Clara auf, auf ihr christen 129 Sauer; wie viel weniger schickt es sich, dasz ein christ in dem tempel und gottshausz ihme solle allerlei mucken und grillen über disz oder jenes machen, sondern es zihmet sich auff alle weisz, in solchen gott gewidmeten wohnungen mit gröster ehrenbiettsamkeit zu sein. 105; widemgut ... ursprünglich ein der kirche gewidmetes gut. Stalder 2, 446; indem ich ... aufstehe, um euch zu ermahnen, einen mächtigen und religiösen fürsten nicht zu beleidigen, wenn ihr sein dem Apollo bereits öffentlich gewidmetes geschenk abweisen wolltet (μήτ' ἀνάθημα ἤδη τῷ θεῷ καθωμολογημένον ἀπαλλοτριοῦν). Wieland übers. des Lucian (der 2. Phalaris) 6, 320; doch ganz andere aufmerksamkeit erregte der anblick eines darauf eröffneten schrankes. er enthielt alterthümliche kostbarkeiten, hierher gewidmet und verehrt. Göthe (dicht. u. wahrh. 18) 48, 116. dazu vgl. einen der seltenen belege für substantivierung: (gräfin.) dennoch erzählt man, dasz manch geistlicher herr eh' scheu in die zelle sich einschlieszt. (pfarrer.) ... oftmals dauerte mich des gewidmeten, der ungesegnet blieb vom worte des herrn: 'nicht gut, dasz, also vereinsamt, hülflos lebe der mensch; ich schaff' ihm eine gehülfin, welche gesellt ihm lebe, des mannes gleichartige männin'. Joh. Heinr. Voss (Luise 3, 2) 1, 82 Hempel. 2@b@a@22)) von einem solchen, dem edeln abgeschiedenen mit frommer neigung gewidmeten andenken war dann der übergang zum lebendigen genusse der gegenwart in jedem augenblicke leicht gefunden. Mörike (maler Nolten 2) 5, 88 Krausz; als Theobald wegen des dem armen freunde gewidmeten ehrenschmucks ein dankbares wort an das fräulein richtete. ebenda 5, 127. 2@b@a@33)) bei zueignungen von schriftwerken fand das particip erst spät in die zuschrift selbst eingang (dort zunächst präpositionalverbindung: 'an Savigny'. 1. band von Grimms grammatik): den hiesigen pergamentern gereicht es zur ehre, dasz durch sie das pergament, worauf einige für die höchsten häupter gewidmeten exemplare der prächtigen ... ausgabe der Voltairischen schriften gedruckt werden ... zubereitet und geliefert worden ist. Paul v. Stetten kunst-, gewerb- u. handwerksgesch. von Augsburg 2, 115; was werden sie aber sagen, wenn es nicht in meiner macht steht, anders zu datiren als Carlsbad den 15. august als am Napoleonsfeste ... 1812 treu gewidmet. Göthe an frau v. Stein 23, 431 Schöll u. Wahle; deutsche grammatik von Jacob Grimm, vierter theil, den mitforschenden freunden: Haupt, Hoffmann, Massmann, Schmeller und Wackernagel gewidmet. 1837; die deutschen gesellschaftslieder des 16. u. 17. jahrhunderts ... gesammelt von Hoffmann v. Fallersleben ... Ludwig Uhland gewidmet. 1860 u. a. 2@b@bβ) eine verblassung der bedeutung weihen, die sich bis zu den begriffen aufwenden, zuwenden abschwächt, setzt schon im 18. jahrh. ein; in einzelnen fällen mag der alte rechtsbegriff unmittelbar nachwirken: 2@b@b@11)) wann derjenige, welcher kurz vor dem bestimten allgemeinen zunfttag meister werden, oder jungen aufdingen will, die einschreibung und dazu gewidmete bestimte gebühre auf den allgemeinen tag versparet und aufbehaltet. allgem. zunft - ordn. für Baden art. 9 (1769) s. 8; hat diese aussteuer öffentlicher lehranstalten, durch immerwährende ihnen gewidmete einkünfte beigetragen, den endzweck derselben besser zu erreichen? Garve übersetzung des Adam Smith (5, 1: those public endowments) 4, 127; dasz sie das geborgte geld ... auf solche unternehmungen würden angewandt haben, die das ihnen gewidmete kapital mit wucher bezahlet ... hätten (2, 2 whatever had been laid out upon them) 22, 77; den einflusz, welchen die den gewerben gewidmeten kapitale auf den mehr oder minder vortheilhaften betrieb derselben haben. Lotz revis. d. grundbegriffe d. nationalwirthschaftsl. 3, 265 (§ 228); ist die masse des unentbehrlichsten lebensbedürfnisses, das dem zu dessen gewinnung oder erzeugung gewidmeten theile des naturfonds abgewonnen wurde, gering. (§ 234) 3, 294; damit stand sie auf und ging ihm durch mehrere zimmer voran bis in ein niedliches, der bibliothek gewidmetes eckkabinett. Mörike (maler Nolten 1) 4, 163 Krausz (fehlt in der 1. ausg.). 2@b@b@22)) meistens waren es gradsinnige, jeder nach seiner weise dem augenblick gewidmete menschen. Göthe (campagne in Frankreich) 30, 25. dazu vgl.: freude des daseins ist grosz, gröszer die freud' am dasein, wenn du Suleika mich überschwenglich beglückst, deine leidenschaft mir zuwirfst als wär's ein ball, dasz ich ihn fange, dir zurückwerfe mein gewidmetes ich; das ist ein augenblick! Göthe (west-östl. divan: buch Suleika) 5, 158; gottes gunst den gönnern! eine kunde sei den kennern, eine mahnung der menschlichkeit euch männern! o ihr, landflüchtiger hoffnungen zuflucht, schiffbrüchiger wünsche ruhebucht, ihr, dem troste der wittwen und waisen gewidmeten weisen! wisset, dasz ... Rückert (11. makame) poet. werke. 2@b@b@33)) bei einem solchen durchaus dem gefühl und der einbildungskraft gewidmeten zustande war es ganz natürlich, dasz die einmischung auch widerwärtiger dämonen nicht ganz auszubleiben schien. Göthe (zweiter aufenthalt in Rom: Philipp Neri, der humor. heilige) 29, 203; aber er machte sein ganzes der thorheit gewidmetes leben durch jenen einzigen vernünftigen gedanken wieder gut, den er auf seinem sterbebette hatte. Gutzkow Richard Savage 1, 2; ich höre überdies einen schritt drauszen auf der treppe, der unser stilles, geistigen freuden gewidmetes beisammensein zu stören droht. Paul Heyse ital. nov. 2: Romulusenkel. 2@b@b@44)) und dasz die poesie eine kunst ist, die für den grossen haufen gewiedmet ist, und durch eine geschickte nachahmung auch die unsichtbaren dinge der einbildung vorstellig und sichtbar machen soll. Breitinger crit. dichtkunst 161. die fügeweise (präpositionalverbindung statt des dativs) stimmt mehr zu den verwendungen der unter a) besprochenen gruppe; die bedeutung dagegen weist hierher. vgl.: schwierigkeiten ... welche sich bei der ausmittelung des reinen ertrags der sogenannten industriellen gewerbe, der den manufakturen und fabriken gewidmeten betriebsamkeit, dem steueraustheiler in den weg stellen. Lotz handb. der staatswirthschaftslehre 3, 217; ein zweiter, lediglich dem innersten herzensbedürfnis gewidmeter teil (des briefes) nahm den kleinern raum ein. Mörike (maler Nolten 1) 4, 86 (fehlt in der 1. ausg.). hierher gehört auch die folgende fügung, die in allen äuszerlichkeiten mit den formeln übereinstimmt, die sich für die widmung von büchern herausgebildet haben (sp. 5789): seine (Fausts) lebensgeschichte ist so ganz mit sinnlosen erdichtungen durchwebt, dasz auch einige schon aus diesem grunde seine existenz bezweifelt, und das ihm gewidmete fabelbuch in absicht auf glaubwürdigkeit den bekannten volksromanen vom gehörnten Siegfried, Till Eulenspiegel ... an die seite gesetzt haben. J. F. Köhler unters. über d. leben u. d. thaten dr. Johann Fausts (1791) 47.
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gewidmet

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    gewidmet , participiales adjectiv zu widmen ( s. d. ), in der neueren sprache nur noch mit einem theil der verwendungen …

  2. Spezial
    gewidmet

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    ge|wid|met adj. dediché (-cá, -cada).

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Cotta, M. (2026). „gewidmet". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gewidmet/dwb
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Cotta, Marcel. „gewidmet". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gewidmet/dwb. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „gewidmet". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gewidmet/dwb.
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