Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 3
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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1050–1350
Mittelhochdeutschgeweineswv.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)
geweine swv. das verstärkte weine. sô gesiht man wol, daʒ ich vil selten iemer iht geweine MS. 1,82. a. swaʒ geweinde Kr…
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1200–1600
Mittelniederdeutschgewêⁱnen.
Mittelniederdeutsches Wb.
gewêⁱne , n. , Weinen, dat êwelĩke gew. der Ort ewigen Heulens.
- 15.–20. Jh.
Verweisungsnetz
7 Knoten, 6 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geweine
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geweine 3 Analysen
ge- + weine
geweine leitet sich vom Lemma weine ab mit Präfix ge-.
Alternativen: ge-+we+-in+-e gewe+-in+-e
Zerlegung von geweine 2 Komponenten
geweine setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
geweine‑ als Erstglied (1 von 1)
geweineze
KöblerMhd
geweineze , mmd., st. N. nhd. Weinen, Wehklagen (N.) E.: s. ge, weinen W.: nhd. DW- L.: Lexer 71a (geweinze), LexerN 3, 208 (geweinze)