Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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geweil
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeweiln.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geweil , n. , bravium, geweill, gemma gemmarum (1507) Diefenbach 81 a ; die parallele mit βραβεῖον ( kampfpreis, vgl. br…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geweil
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geweil
ge- + weil
geweil leitet sich vom Lemma weil ab mit Präfix ge-.
geweil‑ als Erstglied (1 von 1)
Ableitungen von geweil (1 von 1)
Geweile
Campe
Х Das Geweile ,
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „geweil". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geweil
- MLA
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Cotta, Marcel. „geweil". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geweil. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „geweil". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geweil.
- BibTeX
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