Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewehrtragen n.
gewehrtragen n. die zum compositum erstarrte form der oben ( sp. 5406) angeführten verbindung wird von J. Paul übertragen gebraucht: ... in diese winkel ... wird mancher rücken mit quetschwunden vom gewehrtragen des bürgerlichen lebens treten. J. Paul ( Hesperus 1 ) 7, 173; du standest als eine tragende pfänderstatue da, der die pathologie alle ihre insignien und schilde aufpackte und umsteckte — jämmerlich schrittest du herum unter deinem medizinischen gewehrtragen und deiner semiotischen landfracht von herzpolipus, mazerierten lungenflügel, magen-insassen u. s. w. ( unsichtbare loge 3) 3, 56…