Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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geufer
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeuferm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geufer , m. , collectivbildung zu ufer ( s. d. ): hier am geufer lauschen zween fischer im kleinen nachen, ihr segel, ei…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geufer
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geufer 2 Analysen
ge- + ufer
geufer leitet sich vom Lemma ufer ab mit Präfix ge-.
Alternativen: ge-+uf+-er
Zerlegung von geufer 2 Komponenten
geufer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
geufer‑ als Erstglied (1 von 1)
geuferei
DWB
geuferei , f. zu gaufen, scherz treiben, vgl. th. 4, 1, sp. 1547: doch, das er nit aber tzornig werde und klage, sein ding sei ein geuckerei…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „geufer". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geufer
- MLA
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Cotta, Marcel. „geufer". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geufer. Abgerufen 13. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „geufer". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geufer.
- BibTeX
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