Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getzlichkeit f.
getzlichkeit , f. , nebenform zu ergetzlichkeit, vgl. th. 3, sp. 822. es ist sehr fraglich, ob in der präfixlosen form das grundwort, und ob nicht vielmehr eine secundäre entwicklung darin zu erblicken ist: 1 1) die ( narren ) wurden auf ein zeit, damit man dem bapst ein getzlichkeit machte, auf den palast berufen. Bebel (1589) 16 a ; we dem sin wünsch all werden wor, vil wünschen das sie leben lang und duont der sel doch also trang mit schlemmen, prassen im winhusz das sie vor zit muosz faren usz, dar zuo ob sie schon werden alt sind sie doch bleich, siech, ungestalt ir backen und hüt sind so…