Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getriller n.
getriller , n. , verbalsubstantiv zu trillern ( s. d. ), vergl. geträller sp. 4415: ist darum, weil von ihrem ( der kanarienvögel ) hellen getriller uns die ohren gellen, dasz man sein eig'nes wort nicht hört? Schmidt v. Werneuchen ( almanach von 1802) 125; horchst der küstenlerche ( L. Th. Kosegarten in Greifswald ) getriller und zählst die fusztapfen des spukenden schnüffelgeistes, wie er die Leipziger feuer auszutreten sich müht. der klingklang des böhmischen kesselflickers entzückt deine schwerhörigkeit, weil er der Leipziger siegesschlacht ein tief und der Jenaer niederlage ein hoch gebra…