Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getreidesorte f.
getreidesorte , f. zur bildung vgl. getreideconsum : so lange der landmann nur mit einer reif gewordenen getreidesorte, als zum exempel dem wintergetreide, zu thun hat, wird es ihm nicht schwer fallen, die gehörige reife eines jeden stückes genau zu beobachten, und alles zu rechter zeit abzubringen. da aber an vielen orten, insonderheit in Schlesien, öfters alle getreidesorten, sowohl im winterals sommerfelde zu gleicher zeit reif werden, so weisz ein landwirth bisweilen nicht, zu welcher er zuerst greifen sol. Krünitz 11, 385 ; dasz .. der überschusz der einfuhr über die ausfuhr vom jahre 187…