Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getreidebedarf m.
getreidebedarf , m. , eine zusammensetzung, der das entsprechende adjectiv zeitlich vorangeht ( vgl. getreidebedürftig): allerdings ist die letzte ernte theilweise ungenügend ausgefallen; wenn aber einzelne lebensbedürfnisse im preise gestiegen sind, so genügt doch die freie thätigkeit des handels, mit hülfe der erweiterten communicationsmittel den in einigen gegenden fehlenden getreidebau zu ergänzen. preuszische thronrede zum 15. januar 1866; es ist ja in der gesammten finanzreform bisher nicht unsere absicht, dem getreidebedarf in seiner gesammtheit eine höhere finanzielle leistung abzuford…