Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getreibs n.
getreibs , n. , mundartliche nebenform zu getreibe, die sich in der form am nächsten an mhd. getrîp anlehnt, in der bedeutung dagegen mit diesem sowol als auch mit getreibe ( s. d. ) übereinstimmt. über die genetivform vgl. gethuns ( sp. 4384) u. a. 1 1) 1@a a) in die litteratur wird die mundartliche form unter dem zeichen des sturmes und dranges eingeführt: in deinem vaterland ist übrigens nicht viel zu thun. möncherey, scholastik, prügeleyen der edelleute, menschenhandel der fürsten mit ihren unterthanen, bauernschinderey, das ist euer getreibs. ich musz dich auf eine bühne führen, wo die le…