Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getrappel n.
getrappel , geträppel , n. , verbalsubstantiv zu trappeln, der ableitung aus trappen (träppeln bei Stieler 2299 als thüringisch bezeichnet ), ebenfalls wie getrapp in älterer sprache mit umlaut bevorzugt. in wörterbüchern wird es zuerst von Campe 2, 352 aufgeführt. 1 1) 1@a a) ein schaf ist gar ein forchtsam tier .. auch förcht es das getreppel seiner eignen füsz. wenn als etlich sprechend, es lüff gar fast wenn es nicht also forcht das getreppel seiner fiesz so es das in seinem louffen hört. G. v. Keisersberg das irrig schaf A 6 b u. a.; und bewegten der Sybariten rosz, dasz sie aus jrer schl…