Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getheiltheit f.
getheiltheit , f. , substantivbildung zu dem participialen adj. es finden einige der unter 5 besprochenen bedeutungen eingang in diese substantivierung: 1 1) die staatlichen und gesellschaftlichen, die kirchlichen und wissenschaftlichen bestrebungen einer zeit und diese wieder in ihrer gesammtheit wie getheiltheit. K. Hoffmann Herrigs arch. 30, 4 (1861); Deutschland hat noch einen anderen beruf als den der bloszen politischen freiheit; gerade darin, dasz es kirchlich getheilt und diese getheiltheit doch wieder geographisch und staatlich gemischt ist, gerade darin bekundet sich sein besonderer …