Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getätschel n.
getätschel , n. , verbalsubstantiv zu tätscheln ( th. 11, 160). wenn schon für das verbum eine reichere verwendung nur aus spärlichen litterarischen belegen erschlossen werden kann, so gilt diesz noch mehr für das abgeleitete substantiv: mir wär's lieb, es gieng einmal an und das getätschel ( mit den zittermädchen ) hier und getätschel da hätt' einmal ein ende. J. F. Reichradt liederspiele ( Tübingen 1804) 80; wir wollen ihm übrigens sein ewiges gehätschel und getätschel mit seinen unterweisungsschülerinnen auch einmal abschaffen; die hübschen und die feinen hält er sich allfort dicht in der n…