Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gesurr n.
gesurr , n. , verbalsubstantiv zu dem viel früher belegten und weiter verbreiteten surren ( s. d. ). zuerst mundartlich im süden belegt, wo es nach form und bedeutungsgehalt am entwicklungsfähigsten bleibt, tritt es jedoch auch bei norddeutschen schriftstellern litterarisch auf. Campe (351) bezeichnet es als neu und vertraulich. 1 1) das gesürrm: klangnachbildung ... wie auch als beyname fliegender insecten, luzernisch. Stalder 2, 420 ; 's gsurr, summen, gebrumme Seiler Basler mundart 153 ; gsurr, geschwirr von fliegen C. Schmidt Straszburger mundart; gesurr, getöse von .. surren Loritzer neue…