Hauptquelle · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
gestade
gestade
- ›Ufer, Uferbank eines fließenden Gewässers, Flußufer‹; offen zu 2.
- ›Strand, Küste des Meeres oder eines Sees‹; teils Öffnung zu ›Hafen‹; ütr. (vereinzelt): ›Reich Gottes‹ sowie ›Gott (als Ziel der Seele)‹; auch in Bildern der Sinnwelt ,Religion‘.
- ›Hangstufe (im Weinberg)‹.
Etymologie: Einfluß von etymologisch verwandtem gestat