Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geschwemme n.
geschwemme , n. das schwemmen, die schwemmende flüssige masse: ( Polyphem hat das verschluckte ) mitsammt dem getruncknen wein auszgespyben, daʒ zuorings um jn ain grosz geschwem worden. Schaidenreiszer 38 b ; (wetterbäche) reiszen die dämme donnernd mit fort im wogengeschwemme. Schiller XIV, 24 ( braut v. Mess. 1, 3).