Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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geschweb
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeschwebn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geschweb , n. tiefer strudel, wirbel, z. b. in einem flusse Stalder 2, 361 , schweizerisch, coll. zu ahd. suep, gurges (…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geschweb
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geschweb
ge- + schweb
geschweb leitet sich vom Lemma schweb ab mit Präfix ge-.
geschweb‑ als Erstglied (1 von 1)
geschweblich
DWB
geschweblich , adj. schweflig: aber es ( grab ) war voll geschwebliches gestancks. Luther 8, 207 a .