Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeschungf.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geschung , f. , und gischung, der gescht, spumatus, fecula Stieler 610 . s. geschen , gäschen .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geschung
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geschung 2 Analysen
gescheln + -ung
geschung leitet sich vom Lemma gescheln ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: ge-+sch+-ung
Ableitungen von geschung (1 von 1)
geschunge
KöblerMhd
geschunge , st. F. nhd. Schluchzen ÜG.: lat. singultus Gl Q.: Gl (15. Jh.?) E.: s. geschen (1) W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 1022 (gischunge)
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Cotta, M. (2026). „geschung". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geschung/dwb
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Cotta, Marcel. „geschung". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geschung/dwb. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „geschung". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geschung/dwb.
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