Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geschriftlich adj. und adv.
geschriftlich , adj. und adv. wie schriftlich, im gegensatz zu mündlich: ain kurtzer gschrifftlicher bericht etlicher punkten halb christlichs glauben, von Joh. Eberlin von Gyntzburg, 1523 ; das ewer weishait uns gebe ain geschriftliche antwurt. Baumann quellen 2, 482 ; eines handels einem geschrifftliche ursach gäben, subscribere causam Maaler 173 c ; adverb: das solliche abkündunge der vogtye und des schirms halp, so der wirdig abbt Wolff seliger gedechtnüs vor jaren uns geschrifftlich gethon haben, craftlos und absin sol. urk. des grafen Philipp d. jüng. zu Rineck u. d. abtes Bernhard von H…