Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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geschling
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeschlingadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geschling , geschlingig , adj. wie schlingig, schlank Schm. 2 2, 527. Delling 1, 212 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geschling
5 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geschling 3 Analysen
ge- + schlingeln
geschling leitet sich vom Lemma schlingeln ab mit Präfix ge-, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: gescheln+-ling ge-+sch+-ling
geschling‑ als Erstglied (4 von 4)
Geschlingel
Campe
○ Das Geschlingel , des — s , o. Mz . der Zustand, da etwas in einander geschlungen ist, wie auch etwas in einander Geschlungenes. »Ih schli…
Geschlingersch
RhWB
Ge-schlingersch -e·ŋ.ərš Aach-Stdt Sg. t. n.: Kaldaunen, Gekröse.
geschlingig
DWB
geschlingig , adj. , s. geschling.
geschlingwahrsager
DWB
geschlingwahrsager , m. : geschlingwarsager, extispices Becher nov. org. phil. (1674) nr. 525, geschlingwahrsagerei 578.
Ableitungen von geschling (1 von 1)
geschlinge
DWB
geschlinge , n. lunge, leber und herz des geschlachteten thieres, eigentlich der schlund mit dem daranhangenden edlen eingeweide: gesling, h…