Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeschlaffadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geschlaff , adj. schlaff, nicht genug angespannt Knothe wb. d. schles. mundart in Nordböhmen 251 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geschlaff
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geschlaff
ge- + schlaff
geschlaff leitet sich vom Lemma schlaff ab mit Präfix ge-.
geschlaff‑ als Erstglied (1 von 1)
geschlaffen
PfWB
ge-schlaffen , ge-schläpfen schw. : ' auftauen und schlüpfrig werden ', vom gefrorenen Boden, gschlaffe, 's gschlafft [verbr. mittl. u. südl…
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Cotta, M. (2026). „geschlaff". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geschlaff/dwb
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Cotta, Marcel. „geschlaff". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geschlaff/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „geschlaff". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geschlaff/dwb.
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