Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gesämich n.
gesämich , n. , collectivbildung zu dem vorigen, allerlei sämereien: gesämich Erfurter verrechts-ordnung von 1638; ihre ( der turteltauben ) nahrung sind körner auf den feldern und allerhand gesämig. Döbel jägerpract. 1, 52 b . 63 a ; ( die wildenten nähren sich ) von dem gras-gesämige, so man schwaden nennt. 71 b ; das gesämig übersetzt Fr. Jacobs ' semina ' in Cic. de senect. cap. 15, s. Ciceros philos. schriften, herausg. von Klotz (1840) 2, 33 . — daneben das gesäumlich, unkrautgesäme, s. gesäme 2 und 3: der lein, mit allerlei gesäumlich, dotter und dergleichen vermengt. rockenphilos. 3, 1…