Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gerstenfeld n.
gerstenfeld , n. wie gerstenacker Stieler 464 : drie woche nach sungihten sol er gersten sniden dem pferde zu futter an der anewende des gerstenfeldes, drittehalp schuh in die gersten. weisth. 1, 709; sprichwörtlich: er ist mit seinen gedanken im gerstenfeld, animus ejus peregrinatur, praesens abest Aler 854 b : die heuchel- und maulchristen, welche wan sie beten, in der kirchen sind, oder mit gottes wort umbgehen, sich heilig stellen, under dessen mit den gedancken im gerstenfeld herumb fahren. Philander 1 (1677) , 474; er ist im gerstenfeld. wo hinausz? quo terrarum raperis? Henisch 1522 , ä…