Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geräffel n.
geraffel , geräffel , n. , substantiv zu raffeln, der oberd. nebenform von rappeln. 1 1) getöse, lärm, geräusch, s. raffeln 1: under welchen von stund an ein geräffel von Pergamo und grosz geschrai erhört ist worden. trojanischer krieg ( Augsburg 1540) 45 b ; ein geistlicher, welcher allem weltkraffel den rucken gezeigt. Abr. a S. Clara mercks Wien 58 ; die rechte hand, mit welcher er die schleiffe am nestel, welcher ihm .. die hosen .. zusammen hielte, gar leise und mehlich, ohn einiges rauschen oder geraffele, ufflösete. Harnisch aus Fleckenland 242. 2 2) bösartiges geschwätz, geraffels Elsä…