Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gepolter n.
gepolter , n. andauerndes poltern ( s. d. und boldern), in verschiedenartiger schreibung und mit umlaut. 1 1) dumpf schallendes getöse 1@a a) durch klopfen, stoszen, schlagen, rollen, fallen: gebulder, tumultus Dief. 601 c , gepolder Rädlein 1, 356 a , gepolter Frisch 2, 65 b , nd. gepulter Dähnert 149 a ; als ich herberg begehrte, grein mich der thorwart an, sagend: hörest du nit das gepölder? ... ich hört ein geklöpf, gleich als ob man etwas haben wöllt. Hutten 5, 167 M.; gäste, die vil ungescheuter an die fasz klopften als ich .. das gebolder vermehret sich je länger je mehr. Simpl. 3, 334 …