Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geplätscher n.
geplätscher , n. andauerndes plätschern, vom geräusch des aufschlagenden regens und anderer flüssiger dinge, sowie ins wasser eintauchender körper Rädlein 1, 356 a : der tropfen, der von seiner mühsam erstiegenen höhe wieder mit geplätscher zurückstürzt. Meiszner bei Campe; das geplätscher des baches, der wellen, des springbrunnens; das lustige geplätscher badender kinder; geplatscher eines starcken regens Krämer 534 , ohne umlaut; anstatt des grauen regengeplätschers. O. Ludwig Heiterethei 275 ; an dem rosenumhauchten silber-geplätscher des bergquells. Platen (1847) 2, 236 ; bildlich: eingelu…