Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeplack
Grimm (DWB, 1854–1961)
geplack , n. fortwährendes plagen, abmühen; pfälz. das ist ein recht geplack sagt man, wenn jemand seine schulden sehr l…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geplack
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von geplack
ge- + plack
geplack leitet sich vom Lemma plack ab mit Präfix ge-.
Ableitungen von geplack (1 von 1)
Geplacke
Campe
Geplacke ,