Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
gepfeife n.
gepfeife , n. anhaltendes, starkes pfeifen Stieler 1438 ; vom spiel der blasinstrumente J. A. Hiller ( s. unter gegeige); flöte wird für diese ( nymphen ) tönen, für die andern Pans gepfeife. Göthe 39, 194 ; das gepfeife des pöbels, der nagethiere und schlangen, des windes; am abend der schlacht niedergesunken unter kugelgepfeiffe. Schiller II , 2, 69 ( räuber, schausp. 2, 2).