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Geoffroy

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Geoffroy

Bd. 7, Sp. 590
Geoffroy (spr. schoffrūá), Julien Louis, dramat. Kritiker, mit dem Beinamen »le Terrible«, geb. 1743 in Rennes, gest. 27. Febr. 1814 in Paris. Beim Ausbruch der Revolution gab er mit dem Abbé Royou den antirevolutionären »Ami du roi« heraus, der jedoch bald unterdrückt wurde, während G. selbst flüchten mußte. Nach dem 18. Brumaire nach Paris zurückgekehrt, übernahm er hier 1800 die Redaktion des Feuilletons im »Journal del'Empire« (dem spätern »Journal des Débats«), nutzte aber seine Stellung als Kritiker so aus, daß Dichter und Schauspieler sich durch einen Tribut gegen seine Angriffe zu sichern suchten. Es fehlte ihm nicht an Geist und Witz, und wenn sein Stil oft grob und schwülstig ist, so sind seine Gedanken meist gesund und treffend. Sein »Commentaire sur Racine« (Par. 1808, 7 Bde.) ist ohne Wert. Eine Sammlung seiner für das »Journal des Débats« geschriebenen kritischen Aufsätze erschien u. d. T.: »Cours de littérature dramatique« (Par. 1819–20; 2. Ausg. 1825, 6 Bde.), ein Auszug daraus als »Manuel dramatique« (1822). Vgl. des Granges, G. et la critique dramatique, etc. (Par. 1897).
1125 Zeichen · 28 Sätze

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  1. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Geoffroy

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Geoffroy (Schofroa), Julien Louis, geb. 1743 zu Rennes, franz. Gelehrter und Publicist, bekämpfte die franz. Philosophen…

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