Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Geode
Geode rundlicher, hohler, ein Mineral umschließender Gesteinskörper; einmal erläuternd für ‘Pseudoaetit’ (sd) Pseudo-Ätit. G. 1) N9,32,28 JMüllerSammlg [1807] Kalckspath | Kubischer in G-n 2) N13,419,20 Ausz aus Brocchi,Fassa 1) ‘Geode’ fehlt in den zeitgenöss Drucken, ist von WA nach einem eigenh Eintrag G-s in einem der Druckexemplare eingefügt, vgl N9,340 (dort versehentl Grade statt Geode ); bei Prescher (Nr 5365) als ‘nierenförmiger Toneisenstein’ beschrieben 2) vgl Brocchi 172: “Der kubische Kalkspat .. bildet .. schöne Drusen in den Kalk- und Quarz-Kugeln (Geoden)” Rose Unterberger R. U…