Hauptquelle · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
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Genien
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Genien
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Genien , vom lat. genius , in dem altröm. Glauben die Schutzgeister der einzelnen Menschen von der Zeugung an bis zum To…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit genien
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von genien
ge- + nien
genien leitet sich vom Lemma nien ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von genien 2 Komponenten
genien setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Ableitungen von genien (1 von 1)
begenien
DWB
begenien , das genie einreiben, eintränken: laszt ja den griesgram gehn! er weisz euch ( schulbuben ) zu kuranzen, wird euch mal begenien, d…
Zitieren als…
- APA
-
Cotta, M. (2026). „genien". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/genien
- MLA
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Cotta, Marcel. „genien". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/genien. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
-
Cotta, Marcel. „genien". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/genien.
- BibTeX
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