Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgenickstarref.
Grimm (DWB, 1854–1961)
genickstarre , f. eine krankheit, bei der das genick, die halswirbel starr werden.
- modern
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—
SpezialGenickstarre
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|nick|star|re f. (-) ‹med› (Krankheit) meningita spinala f.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit genickstarre
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von genickstarre 2 Komponenten
genickstarre setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „genickstarre". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/genickstarre/dwb?formid=G07941
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Cotta, Marcel. „genickstarre". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/genickstarre/dwb?formid=G07941. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „genickstarre". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/genickstarre/dwb?formid=G07941.
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@misc{lautwandel_genickstarre_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„genickstarre"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/genickstarre/dwb?formid=G07941}, urldate = {2026-05-18}, }