Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gemarkerding n.
gemarkerding , n. gleich märkerding ( s. d. ). so nennt sich ein Wetterauer weisthum 3, 500 vom j. 1479: dies gemarkerding wird geheget u. s. w., auch am schlusse also weist unser gemarkerding aus, im text aber auch merkergeding ( es wechselt merker und marker), als wäre dort das ge- von geding vor das ganze wort genommen; solche beweglichkeit des ge- kommt sicher vor, z. b. in genâbûr für nâgebûr nachbar, s. unter ge II, 7, e.