Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gemang m.
gemang , m. gemenge, vermischung, gemanc Lexer 1, 835 md. und nrh.: gotes natûre ist, daʒ si niht gemanges lîden mac noch vermischunge. alsô hât ouch disiu kraft ( der seele, nämlich vernünftekeit) dekein gemanc noch dekeine vermischunge, dâ ist niht frömedes inne noch dâ enmac niht frömedes în gevallen. Eckhart 143, 31 ff.; daʒ lieht, daʒ got ist, daʒ hât enkeinen gemanc, dâ vellet enkein gemanc în. 84, 1, also auch das eingemengte selber, wie einfach mang: der trôst der crêatûre enist nicht ganz, wan er treit in ime einen mang. 300, 25. Erhalten in Thüringen ( und Eckhart war wol ein Thüring…