Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgekakele
Grimm (DWB, 1854–1961)
gekakele , n. fortgesetztes kakeln, schwatzen: an die stelle des inländischen weisen ungezwungenen tones ist das französ…
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modern
DialektGekākelen.
Westfälisches Wb.
Ge-kākele n. [verstr.] 1. Gegackere, Gackern (bes. wenn Hühner Eier gelegt haben) ( WmWb ). — 2. Geschwätz, nichtssagend…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gekakele
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gekakele 2 Analysen
ge- + kakelen
gekakele leitet sich vom Lemma kakelen ab mit Präfix ge-, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: ge-+kakel+-e
Keine Komposita gefunden — gekakele kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „gekakele". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gekakele/dwb?formid=G06086
- MLA
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Cotta, Marcel. „gekakele". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gekakele/dwb?formid=G06086. Abgerufen 17. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „gekakele". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gekakele/dwb?formid=G06086.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_gekakele_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„gekakele"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/gekakele/dwb?formid=G06086}, urldate = {2026-05-17}, }