Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gejag
gejag , gejage , n. fortgesetztes jagen, jagerei. 1 1) gejag n., gejagd, caccia M. Krämer (1678) 521 a , oberd.: die motifen ( der kirchenmusik in München ) waren meist der oper entpflückt .. die fugen schnelles, rasches, gaukelndes gejag von buben und nicht wetteiferung und nachahmung des himmlischen freudengesangs. Schubarts leben u. ges. 1, 265 , von knaben die sich im spiel jagen ( vgl. gejägde 3, e ). auch nl. gejaag, eigentlich und bildlich. 2 2) in voller form md. gejage, venatio Steinbach 1, 803 , bildlich: welch ein gejage war nach ihr! Burmann fab. u. erz. 7 . nd. gejage n., besonder…