Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geisterlein n.
geisterlein , n. pl. wie geisterchen ( s. d. ): damit man sein ( gottes ) allmechtige güte und wunderbare weisheit ... nicht allein in den unsichtigen geisterlein .. sondern auch in und unter der erden sehen .. könne. Mathes. Sar. 27 b ; zuvor hat gott auch viel hundert tausent geisterlein mit dem liecht geschaffen, das waren himlische und geistliche creaturen. 112 a ; er ruhet bei der schahr der auserwehlten frommen und reinen geisterlein. Rist Parn. 452 ; o gott, lasz dich bewegen, lasz deine geisterlein, wie sie bisz hieher pflegen, auch künftig bei mir sein. G. W. Sacers geistl. liebliche …