Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geflinder n.
geflinder , n. collectivum zu flinder, dünnes glänzendes blättchen: wo etwan ab den metallischen gängen etliche geflinder oder geschüb abbrichen ( so ). Thurneisser von wassern (1572) 20 ; das ( flüszlein ) führt in seinem geschüb goldgeflinder gar reichlich. 299, vgl. flindergold; man tregt von gold und silber porten, mit gflinder, berlein, edlem gstein umbhenkt. ders., archid. 39 ( vgl. geflender, flinderfeder). auch ärztlich, von schuppen die sich ablösen o. ähnl.: gleich so wol als die lepras, franzosen und das gift aus dem geflinder, fasen, schieppen ( schuppen ) und anderen gemerken zu e…