Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeflammt
Grimm (DWB, 1854–1961)
geflammt , flammig gestaltet, geziert u: ähnl., flammatus Stieler 495 , flamboyé, de couleur de flammes Rädlein ; ein ge…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Geflammt
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Geflammt bezeichnet die an Marmor, Jaspis, an gewissen Mergeln und Dolomiten etc. vorkommende bunte Färbung, bei der unb…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geflammt
5 Bildungen · 1 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen
geflammt‑ als Erstglied (1 von 1)
Geflammte Gewebe
Meyers
Geflammte Gewebe ( chinierte Gewebe ), s. Chiné .
‑geflammt als Zweitglied (4 von 4)
braungeflammt
DWB
braungeflammt , braungestreift: einen runden, weiszen, braungeflammten hut auf dem kopf. J. P. flegelj. 1, 86.
grellgeflammt
DWB
grellgeflammt , part. : ( es ist für den dichter besser ) in der simplen, altfränkischen tracht unsrer väter ... fortzuwandeln, als in dem g…
sanftgeflammt
DWB
sanftgeflammt , adj. : nun schlinget meine kühne hand, — o liebe, liebe, welche gnade! — ein sanft geflammtes rosenband ihr zierlich zwische…
weiszgeflammt
DWB
weiszgeflammt , part. adj. : pileo rubeo candidis flammulis ornato weiszgeflammt Spener op. herald. pars spec. (1680) 502 ; die weiszen und …