Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
DialektGedän
Rheinisches Wb.
Ge-dän gədE Siegld n.: unnützes Tun, Aufwand, Lärm um nichts. S. Gedäts bei Tat.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gedaen
5 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gedaen
ge- + daen
gedaen leitet sich vom Lemma daen ab mit Präfix ge-.
gedaen‑ als Erstglied (4 von 4)
gedänkchen
DWB
gedänkchen , n. kleiner gedanke ( vgl. gedänklein): als ich von dir, geliebte, muszte wanken, liesz ich zurück die hälfte der gedanken ... b…
gedänklein
DWB
gedänklein , n. kleiner gedanke ( vgl. gedänkchen): hattest manchmal ein gedänklein ( als kritiker ), doch als dichter bist du kläglich. Len…
Gednse
WWB
Ge-daense ’Getue, Lärm, Umstände’ → unter dan .
Gednsel
WWB
Ge-daensel a) unglaubwürdige Erzählung. — b) Spektakel ( Bek Al ). ¶ Vgl. → donen .
Ableitungen von gedaen (1 von 1)
Gedne
WWB
Ge-daene n. [verstr. südl.] 1. Getue, Umstände, Geschrei um nichts. Dat gantse Gedne ( Enr Sw ). Hai mat vïell Gedöine daomet ( Alt Ha ). —…