Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebübe n.
gebübe , n. collectivum zu bube, mhd. gebüebe: der povel und daʒ gebüebe (: üebe) lieʒe anders alleʒ ûf in gân ( spielten ihm sonst übel mit ). Heinzelein s. 107 . nhd. bei Frisch 1, 148 c gebübe von den troszbuben. von aufrührern und ihrem ' anhang ' in Würzburg ende 14. jh. wird berichtet: Sporlin, Lorlin, Steckruobe, an den hieng ein grosz gebuobe. Liliencron 1, 170 b . im 15. jh.: uf den schlossen Dorzbach und Wachtbach wart vil gebubes enthalten ( die im lande raubten ), s. Schm. 2 1, 191. mnd. gebôvete, gebôfte, s. Sch. u. Lübben 2, 22 b , noch jetzt nl. geboefte n., pöbel u. ähnl. Ander…